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Potrait

Kontext

Komplexität und Dynamik unseres Lebens erhöhen sich stetig und mit rasanter Geschwindigkeit. Globalisierung, Internet und neue Technologien, demografischer Wandel und die Entwicklung hin zu Informationsgesellschaften - einhergehend mit Vernetzungsprozessen in allen Lebensbereichen - stellen die derzeitigen Megatrends dar. 

Auch die akademische Landschaft wird dadurch unmittelbar beeinflusst und hat sich im Verlauf der letzten Dekade ebenfalls stark verändert.  

  • Der Bologna Prozess zur europaweiten Reformierung der Lehre, 
  • die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder zur Förderung von Wissenschaft und Forschung, die 2019 von der Exzellenzstrategie abgelöst wird, 
  • der zunehmende Wettbewerb um die Einwerbung von Drittmitteln,
  • Internationalisierung und Digitalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung 
  • und die auf allen Ebenen angestrebte Realisierung der Chancengerechtigkeit 

stellen anspruchsvolle Anforderungen an Menschen, die beruflich an Universitäten und Hochschulen tätig sind. Um der aktuellen Situation gerecht zu werden, wird es immer üblicher, sich professionell von dafür qualifizierten Personen unterstützen zu lassen. Wer seine berufliche Situation klären, Orientierung und Überblick bewahren und persönliche Entwicklungsprozesse gestalten möchte, kann sich heute fast schon selbstverständlich  aus dem Instrumentarium der Personalentwicklung (z.B. Leadership- und Mentoringprogramme, Seminare/Workshops, kollegiale Beratung oder Einzelcoaching) jene auswählen, die in der individuellen Situation am effektivsten erscheint. Mit den Angeboten wächst gleichzeitig die Erwartung an die im Wissenschaftssystem Beschäftigten, aktiv und eigenverantwortlich davon Gebrauch zu machen, um sich beruflich und persönlich weiter zu entwickeln.

Externe Coaches sind mittlerweile zu anerkannten Sparringspartner*innen im Rahmen der Personalentwicklung an deutschen Universitäten, Außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Hochschulen geworden.